PPWR · Verordnung (EU) 2025/40 · Anwendbar seit dem 12. August 2026

PPWR-Compliance Ihrer Verpackungen, automatisiert und mit einem Experten an Ihrer Seite

Seit dem 12. August 2026 muss jede Verpackung die Stoffgrenzwerte einhalten und eine Konformitätserklärung haben, 2030 folgen Recyclingfähigkeit, Rezyklatanteil und Leerraum. Dcycle führt Komponenten, Stoffe und Lieferantendaten in einem Datensatz je Verpackungseinheit zusammen, zeigt Ihnen nach Artikel der Verordnung, was fehlt, und bereitet die Erklärung vor. Ein PPWR-Spezialist von Dcycle betreut das Projekt mit Ihnen.

  • Ein Datensatz je Verpackung
  • Lücken je PPWR-Artikel
  • Lieferantenportal in 7 Sprachen
  • Eigener PPWR-Spezialist

DSGVO-konform. Ihre Daten bleiben in Europa.

Über 2.000 Unternehmen führen ihre Nachhaltigkeitsdaten bereits mit Dcycle

ABBBanco SabadellValeoPepe JeansEiffageCorreos ExpressSylvaniaBuffGrupo SeséAjinomotoKLNDomingo Alonso Group
Was von Ihnen verlangt wird

Wer Ihre PPWR-Daten verlangt und wo es hakt

Eine Verpackung besteht aus drei oder vier Komponenten, jede von einem anderen Lieferanten. Fast immer hakt es an derselben Stelle: Die Daten liegen verstreut in E-Mails, PDFs und Tabellen.

Handels- und Vertriebskunden Die PPWR-Konformitätserklärung jeder Verpackung, die Sie liefern. Sie entsteht von Hand, Verpackung für Verpackung, aus Dokumenten mehrerer Lieferanten. Eine Konformitätserklärung je Verpackungseinheit, teilbar per Link oder QR-Code.
Qualität und Regulatory Den Nachweis, dass Lebensmittelverpackungen die PFAS- und Schwermetallgrenzwerte einhalten. Der Lieferant sagt, es passt, schickt aber weder Werte noch Erklärung. Stofferklärungen je Verpackung; die Lückenanalyse zeigt, was fehlt, und Sie fordern es direkt dort beim Lieferanten an.
Einkauf Welche Lieferanten geantwortet haben und was bei wem noch fehlt. Jeder Lieferant bekommt eine E-Mail pro Artikelnummer, und die Hälfte antwortet. Jeder Lieferant mit seinen Verpackungseinheiten verknüpft, mit einer Umfrage und Status: nicht eingeladen, eingeladen, aktiv.
Geschäftsführung Wie viele Verpackungen 2030 an Recyclingfähigkeit, Rezyklatanteil oder Leerraum scheitern. Niemand hat den ganzen Katalog in einer Ansicht. Ein Dashboard mit kritischen Lücken, Recyclingfähigkeitsgraden, mittlerem Rezyklatanteil und Lieferantenfortschritt.
Nationale Register und Systeme Die Herstellerregistrierung und die in jedem Land in Verkehr gebrachten Verpackungen. Jedes Land hat eigene Register, Formate und Beschränkungen. Zielmärkte je Verpackung: Dcycle zeigt die Pflichten jedes Landes, etwa die erweiterte Herstellerverantwortung.
Mit meinen Daten ansehen30 Minuten mit einer Fachperson, unverbindlich
Produkt

Von der Verpackungseinheit zur Konformitätserklärung

Verpackungseinheit

Jede Verpackung mit Komponenten, Stoffen und Lücken

Jede Verpackungseinheit hat ihren eigenen Datensatz: Art, Gewicht, ob sie mit Lebensmitteln in Kontakt kommt, und verknüpfte Dateien wie das technische Datenblatt oder den PFAS-Nachweis. Darunter die Stückliste mit Gewicht, Material und Rezyklatanteil jeder Komponente, markiert, wenn der Wert vom Lieferanten stammt. Unter Stoffe erfassen Sie PFAS (Gesamtfluor, höchster Einzel-PFAS und PFAS-Summe) sowie Blei, Cadmium, Quecksilber und Chrom VI. Die Lückenanalyse zeigt, was nicht erfüllt ist, mit Artikel, Frist und betroffenen Komponenten.

  • Stückliste mit Gewicht, Material und Rezyklatanteil
  • PFAS und Schwermetalle mit den Werten aus Art. 5
  • Jede Lücke mit Artikel, Frist und betroffenen Komponenten
  • Lieferantendaten direkt aus der Analyse anfordern
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Lieferanten

Ihre Lieferanten liefern die Daten, nicht Ihr Team

Sie importieren Ihre Lieferanten oder legen sie einzeln an, ordnen jedem seine Verpackungseinheiten zu und laden sie ein, wann Sie möchten. Die Tabelle zeigt den Status jedes Lieferanten: nicht eingeladen, eingeladen oder aktiv. Jeder Lieferant beantwortet eine Umfrage für alle seine Einheiten, in einem Portal in 7 Sprachen. Sie sehen, wie viele Felder ausgefüllt sind und wie viele Pflichtfelder fehlen, und nach der Validierung werden die Daten auf seine Verpackungen übertragen.

  • Lieferanten importieren oder einzeln anlegen
  • Status je Lieferant: nicht eingeladen, eingeladen, aktiv
  • Umfrage mit Pflichtfeldern: Entwurf, eingereicht, validiert
  • Nach der Validierung gehen die Daten an seine Verpackungen
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Dashboard

Ihr ganzer Verpackungskatalog in einem Dashboard

Wie viele Verpackungseinheiten Sie haben, ihr mittlerer Rezyklatanteil, wie viele die Stoffanforderungen erfüllen und wie viele Lieferanten geantwortet haben. Darunter die Lücken nach Schweregrad, die Lieferanten-Datenerhebung, die Einheiten nach Status und die Verteilung der Recyclingfähigkeitsgrade.

  • Kritische Lücken, Warnungen und konforme Einheiten
  • Lieferantenfortschritt, von nicht eingeladen bis validiert
  • Einheiten nach Status: Entwurf, bewertet, konform, nicht konform
  • Recyclingfähigkeitsgrade über den ganzen Katalog
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Expertenbegleitung

Die Plattform automatisiert, ein PPWR-Spezialist arbeitet mit Ihnen

Kein monatelanges Beratungsprojekt: Die wiederkehrende Arbeit erledigt Dcycle, und ein Spezialist aus dem PPWR-Team von Dcycle wird Ihrem Projekt zugeordnet, bis jede Verpackung ihre Erklärung hat.

  1. 1Kostenlose Analyse mit Ihren Daten30 Minuten, unverbindlich. Wir sehen uns Ihre aktuellen Verpackungen an, und Sie erhalten einen individuellen Plan, um die PPWR ohne Doppelarbeit zu erfüllen.
  2. 2Ein PPWR-Spezialist exklusiv für Ihr ProjektEine Person aus dem PPWR-Team von Dcycle kennt Ihr Projekt von Anfang bis Ende und ist Ihr Ansprechpartner.
  3. 3Einsatzbereit in 1 bis 2 WochenWir verbinden Ihre Systeme, importieren Ihren Verpackungskatalog (CSV oder technische Datenblätter), verknüpfen Ihre Artikelnummern, und Sie legen Ihre Lieferanten an.
  4. 4Automatisierte Erfassung von Verpackungs- und LieferantendatenIhre Lieferanten antworten im Portal, und die Lückenanalyse zeigt Ihnen je Verpackung, was fehlt und bei wem Sie es anfordern.
  5. 5Eine Konformitätserklärung je VerpackungEine Erklärung je Verpackungseinheit für alle zugehörigen Artikelnummern, bereit zum Teilen mit Kunden oder Prüfern per Link oder QR-Code.
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Was die PPWR ist

Die EU-Verpackungsverordnung

Die PPWR ist die Verordnung (EU) 2025/40 über Verpackungen und Verpackungsabfälle: Sie regelt, wie jede Verpackung auf dem EU-Markt gestaltet, verwaltet und recycelt wird.

  • 2025/40

    Nummer der Verordnung

    Am 22. Januar 2025 im Amtsblatt veröffentlicht, in Kraft seit dem 11. Februar 2025. Sie ersetzt die Richtlinie 94/62/EG.

  • 27

    Mitgliedstaaten, eine Regel

    Eine Verordnung, keine Richtlinie: Sie gilt unmittelbar in der ganzen EU, ohne nationale Umsetzung.

  • 12.08.2026

    Allgemeine Anwendung

    Seit diesem Tag gelten die Stoffgrenzwerte, die technische Dokumentation und die EU-Konformitätserklärung.

Wofür die Abkürzung steht

PPWR steht für Packaging and Packaging Waste Regulation, auf Deutsch die EU-Verpackungsverordnung. Unter diesem Namen führen die Europäische Kommission, die Behörden und die Branche diese Rechtsvorschrift.

Was sie erreichen soll

Weniger Verpackungsabfall und bis 2030 nur noch recycelbare Verpackungen: Reduktionsziele, Mindestrezyklatanteile, Recyclingfähigkeitskriterien je Einheit sowie Registrierungs- und Berichtspflichten.

PPWR und deutsches Verpackungsrecht

Die PPWR hebt nationales Recht nicht auf. Wo sie ihm nicht widerspricht, etwa bei der Organisation der erweiterten Herstellerverantwortung, gilt das deutsche Verpackungsrecht weiter; in Deutschland ergänzt sie das Verpackungsrecht-Durchführungsgesetz (VerpackDG). Wo doch, setzt sich die Verordnung durch.

Warum Land für Land nicht mehr reicht

Anforderungen an Design, Stoffe und Kennzeichnung sind in allen 27 Ländern gleich. Sie brauchen strukturierte, rückverfolgbare Verpackungsdaten auf EU-Ebene, auch wenn Registrierung und Herstellerverantwortung national bleiben.

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Wichtige Fristen

Was schon gilt und was als Nächstes kommt

Die allgemeine Anwendung gilt seit dem 12. August 2026. Das sind die nächsten Meilensteine.

DatumWas sich ändert
Seit dem 12. August 2026PFAS-Grenzwerte für Lebensmittelverpackungen und Schwermetallgrenzwerte für alle Verpackungen. Technische Dokumentation und EU-Konformitätserklärung je Verpackungseinheit.
1. Januar 2028Die Kommission legt per delegiertem Rechtsakt die Kriterien für recyclinggerechtes Design und die Methodik der Recyclingfähigkeitsgrade fest.
August 2028Harmonisierte Kennzeichnung der Materialzusammensetzung (oder 24 Monate nach dem Durchführungsrechtsakt, falls später).
1. Januar 2029Pfandsysteme für Einweg-Kunststoffflaschen und Getränkedosen aus Metall bis 3 Liter.
1. Januar 2030Recycelbare Verpackungen (Klasse A, B oder C), Mindestrezyklatanteil in Kunststoff, höchstens 50 % Leerraum, Verbote bestimmter Einweg-Kunststoffformate und Wiederverwendungsziele.
2035Verpackungen müssen im großen Maßstab recycelt werden, nicht nur auf dem Papier recycelbar sein.
2038Klasse C reicht nicht mehr: Zulässig sind nur noch Verpackungen der Klasse A oder B.
2040Höhere Mindestrezyklatanteile in Kunststoff, bis zu 65 % bei Getränkeflaschen.
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Was sie verlangt

Die Pflichten der PPWR im Einzelnen

Stoffe: PFAS und Schwermetalle

Lebensmittelverpackungen: höchstens 25 ppb je Einzel-PFAS, 250 ppb als PFAS-Summe und 50 ppm Gesamtfluor (Art. 5 Abs. 5). Alle Verpackungen: Blei, Cadmium, Quecksilber und Chrom VI zusammen unter 100 mg/kg (Art. 5 Abs. 4).

Recyclingfähigkeit

Ab 2030 dürfen nur recycelbare Verpackungen in Verkehr gebracht werden, bewertet in Klasse A, B oder C nach den Kriterien für recyclinggerechtes Design. Ab 2038 nur noch A oder B.

Mindestrezyklatanteil

Verpflichtende Anteile an recyceltem Kunststoff in Kunststoffverpackungen ab 2030, höher ab 2040. Die Details stehen in der Tabelle unten.

Minimierung und Leerraum

Gewicht und Volumen auf das nötige Minimum reduziert. Ab 2030 dürfen Sammel-, Transport- und E-Commerce-Verpackungen höchstens 50 % Leerraum haben (Art. 24).

Verbotene Formate und Wiederverwendung

Ab 2030 sind bestimmte Einweg-Kunststoffformate verboten (Art. 25 und Anhang V), und es gelten Wiederverwendungsziele, etwa 40 % bei Transportverpackungen (Art. 29).

Harmonisierte Kennzeichnung

Ein EU-weit einheitliches Etikett mit der Materialzusammensetzung, damit Verbraucher wissen, wohin jede Verpackung gehört.

Erweiterte Herstellerverantwortung

Registrierung als Hersteller in jedem Mitgliedstaat, in dem Sie erstmals Verpackungen bereitstellen, und Beteiligung an einem System. In Deutschland läuft die Registrierung über LUCID. Ohne Niederlassung im Land brauchen Sie einen Bevollmächtigten.

Konformitätserklärung

Der Hersteller erstellt die technische Dokumentation und die EU-Konformitätserklärung je Verpackungseinheit und gibt sie jedem in der Kette, der sie anfordert.

Weniger Verpackungsabfall

Jeder Mitgliedstaat muss den Verpackungsabfall pro Kopf gegenüber 2018 bis 2030 um 5 %, bis 2035 um 10 % und bis 2040 um 15 % senken und setzt das in nationalen Regeln um.

Die Recyclingfähigkeitsklassen

  • A

    Mindestens 95 %

    Recyclingfähigkeit nach Gewicht bewertet. Immer zulässig.

  • B

    Mindestens 80 %

    Immer zulässig.

  • C

    Mindestens 70 %

    Zulässig von 2030 bis 2037. Unter 70 % gilt die Verpackung nicht als recycelbar.

Mindestrezyklatanteil in Kunststoffverpackungen

KunststoffverpackungAb 2030Ab 2040
Kontaktempfindlich, aus PET30 %50 %
Kontaktempfindlich, andere Kunststoffe10 %50 %
Einweg-Getränkeflaschen30 %65 %
Alle übrigen Kunststoffverpackungen35 %65 %
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Wen sie betrifft

Was sich in jeder Branche ändert

Sie gilt für jedes Unternehmen, das Verpackungen auf den EU-Markt bringt: Hersteller, Importeure, Vertreiber und E-Commerce-Plattformen, mit Sitz in der EU oder außerhalb.

Lebensmittel und Getränke

Die Branche mit den meisten Primär- und Sekundärverpackungen: PET- und Glasflaschen, Dosen, Mehrmaterial-Trays und Folien. PFAS-Grenzwerte seit 2026, Rezyklatanteil in Kunststoff und Verbote von Einwegformaten 2030, etwa Kunststoff für Obst und Gemüse unter 1,5 kg.

Handel und Mode

Jede Verkaufs- und Transportverpackung zählt: Versandkartons und -taschen, Textil-Polybags, Tragetaschen, Bügel und Etiketten. Jede Verpackungseinheit braucht ihre Recyclingfähigkeitsklasse und ihre Dokumentation.

Kosmetik und Körperpflege

Mehrmaterial-Verpackungen (Glastiegel, Dosierpumpe, Faltschachtel, Tube), die bei der Recyclingfähigkeit oft schlecht abschneiden. Die PPWR treibt das Redesign der Formate mit der schlechtesten Klasse voran.

E-Commerce und Marktplätze

Ab 2030 höchstens 50 % Leerraum in Versandkartons, Füllmaterial eingerechnet. Marktplätze haben eigene Prüfpflichten, und bei Verkäufern außerhalb der EU entstehen Pflichten für Importeure und Bevollmächtigte.

Logistik und Transport

Paletten, Stretchfolien, Kantenschutz und Mehrwegkisten fallen unter die PPWR. Welche Pflichten einen Logistiker treffen, hängt von seiner Rolle ab (Hersteller, Importeur, Vertreiber oder Fulfilment-Dienstleister), und für Transportverpackungen gelten 2030 Wiederverwendungsziele.

Pharma und Gesundheit

Verpackungen in direktem Kontakt mit Arzneimitteln und Medizinprodukten haben eigene Ausnahmen und Fristen bei Recyclingfähigkeit und Rezyklatanteil. Sekundär- und Tertiärverpackungen (Faltschachteln, Beipackzettel) folgen den allgemeinen Regeln.

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Warum Dcycle

Tabellen und Beratung, oder Dcycle

Was sich ändert, wenn die Daten jeder Verpackung in einem Datensatz liegen.

Mit Tabellen und BeratungMit Dcycle
Wo die Daten liegenExcel, E-Mails und PDFs je LieferantEin Datensatz je Verpackung mit Komponenten, Stoffen und Dateien
Wie Lieferanten angefragt werdenEine E-Mail pro ArtikelnummerEine Umfrage je Lieferant für alle seine Einheiten
Was jeder Verpackung fehltManuelle Prüfung, Artikel für ArtikelLückenanalyse mit Artikel, Frist und Komponenten
Woher jeder Wert stammtSchwer nachzuvollziehenRückverfolgbarkeit: Lieferant, interne Eingabe oder Berechnung der Plattform
KonformitätserklärungEin Dokument je Verpackung, von HandEine je Verpackungseinheit, für alle Artikelnummern, mit Link und QR
StartEin monatelanges Projekt1 bis 2 Wochen, mit eigenem PPWR-Spezialisten
Mit meinen Daten ansehen30 Minuten mit einer Fachperson, unverbindlich
FAQ

Häufig gestellte Fragen zur PPWR

Für welche Unternehmen gilt die PPWR?

Für jedes Unternehmen, das Verpackungen auf den EU-Markt bringt: Hersteller, Importeure, Vertreiber und E-Commerce-Plattformen. Sie hängt nicht vom Sitz des Unternehmens ab, sondern vom Markt, auf dem die Verpackungen verkauft werden.

Wann tritt sie in Kraft?

Die PPWR (Verordnung (EU) 2025/40) trat am 11. Februar 2025 in Kraft, ihre allgemeine Anwendung gilt seit dem 12. August 2026. Weitere Pflichten sind bis 2040 gestaffelt: harmonisierte Kennzeichnung 2028; Recyclingfähigkeit, Rezyklatanteil und Leerraum 2030; strengere Anforderungen 2035, 2038 und 2040.

Welche Bußgelder drohen bei Nichteinhaltung?

Die Sanktionen werden von jedem Mitgliedstaat festgelegt und müssen wirksam, verhältnismäßig und abschreckend sein. Neben Bußgeldern können Behörden auch verlangen, dass nicht konforme Verpackungen korrigiert, zurückgenommen oder vom Markt genommen werden.

Gilt sie, wenn ich in mehreren EU-Ländern verkaufe?

Ja. Die PPWR gilt unmittelbar, aber jeder Mitgliedstaat behält sein eigenes Register und Berichtssystem. In Dcycle ordnen Sie jeder Verpackung ihre Zielmärkte zu und sehen die Pflichten jedes Landes auf einer einzigen Plattform.

Wie passt die PPWR mit CSRD und ESRS zusammen?

Die PPWR erzeugt Verpackungs- und Recyclingfähigkeitsdaten, die Sie in Ihrem CSRD-Bericht wiederverwenden, vor allem unter ESRS E5 zu Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft. Mit Dcycle speisen dieselben Daten jedes Framework.

Wie schnell bin ich mit Dcycle einsatzbereit?

In 1 bis 2 Wochen ab Vertragsunterzeichnung. Wir verbinden Ihre Systeme, importieren Ihren Verpackungskatalog und bringen die Lückenanalyse zum Laufen, mit einem PPWR-Spezialisten für Ihr Projekt. Sie brauchen kein monatelanges Projekt mit externen Beratern.

Wie ist die Preisgestaltung?

Der Preis richtet sich nach dem Verpackungsvolumen und der Anzahl der Länder, in denen Sie tätig sind. In der Analyse erhalten Sie ein festes Angebot für Ihre Situation, ohne Überraschungen.

Wie unterscheidet sich die PPWR vom deutschen Verpackungsgesetz (VerpackG)?

Das VerpackG regelte bislang unter anderem Systembeteiligung und Herstellerverantwortung in Deutschland. Die unmittelbar geltende PPWR harmonisiert zahlreiche Anforderungen EU-weit und wird in Deutschland durch das Verpackungsrecht-Durchführungsgesetz ergänzt. Hinzu kommen unter anderem strengere Anforderungen an Recyclingfähigkeit, Rezyklatanteile, bestimmte Stoffe und Wiederverwendung.

Muss ich bei der Zentralen Stelle Verpackungsregister (ZSVR) etwas Neues registrieren?

Das Verpackungsregister LUCID bleibt bestehen. Unternehmen müssen jedoch prüfen, welche Rolle sie nach der PPWR haben und ob ihre Registrierungsangaben seit dem 12. August 2026 aktualisiert werden müssen. Technische Nachweise zu Verpackungen werden getrennt von der Herstellerregistrierung dokumentiert.

Welche Behörde setzt die PPWR in Deutschland durch und welche Bußgelder drohen?

Die ZSVR übernimmt zentrale Aufgaben rund um Registrierung und Herstellerverantwortung; für Marktüberwachung und Vollzug sind zusätzlich die zuständigen Behörden der Länder relevant. Sanktionen werden im deutschen Recht festgelegt. Außerdem können nicht konforme Verpackungen korrigiert, zurückgenommen oder vom Markt genommen werden.

Ist Dcycle eine Beratung?

Nein. Dcycle ist eine Plattform, die die Erfassung von Verpackungs- und Lieferantendaten, die Lückenanalyse und die Konformitätserklärung automatisiert. In jedem Projekt arbeitet ein Spezialist aus dem PPWR-Team von Dcycle mit Ihrem Team, von der Analyse bis zur Erklärung jeder Verpackung.

Was, wenn mein Lieferant keinen PFAS-Laborbericht hat?

Im Portal gibt der Lieferant an, ob der Stoff enthalten ist und ob er den Grenzwert einhält, und lädt seine Konformitätserklärung als Nachweis hoch. Meldet er PFAS ohne Werte, markiert die Lückenanalyse das und schlägt vor, einen Laborbericht mit den Werten aus Art. 5 Abs. 5 anzufordern.

Kostenlose Analyse

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Bringen Sie eine echte Verpackung aus Ihrem Katalog mit: Wir sehen uns an, welche Daten Sie haben und welche Lücken sie hat, und Sie erhalten einen individuellen Plan für die PPWR.

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  • Unverbindlich
  • Individueller Plan